Die Wirtschaftspädagogik beschäftigt sich mit dem Lehren und Lernen wirtschaftlicher Inhalte in Schulen, Unternehmen und öffentlichen Institutionen. Als Student*in der Wirtschaftspädagogik erfahren Sie, wie Sie Unterricht planen und durchführen und durch welche Maßnahmen Lernende effektiv gefördert werden können. Außerdem lernen Sie, auch außerschulische Ausbildungs- und Weiterbildungsangebote zu organisieren und konzipieren.

Das Bachelorstudium umfasst drei Bereiche, die parallel studiert werden:

Dazu kommt die Bachelorarbeit am Ende des Studiums.

Das Schwerpunktfach wählen Sie bereits in der Bewerbung und studieren es ab dem ersten Semester. Hier können Sie aus einem breiten Angebot wählen:

  • Management and Economics
  • Informatik
  • Deutsch
  • Englisch
  • Spanisch
  • Französisch
  • Mathematik
  • Sport
  • Evangelische oder Katholische Religionslehre
  • Sozialkunde
  • Recht

Natürlich besteht während des Bachelorstudiums noch die Möglichkeit, das Schwerpunktfach zu wechseln. Das gewählte Schwerpunktfach führen Sie auch im anschließenden Masterstudiengang Wirtschaftspädagogik (M.Sc. oder M.Ed.) fort.

Modulhandbuch (PDF)
Ausführliche Beschreibung der Module und Lehrveranstaltungen im Hinblick auf Lernziele, Voraussetzungen, Inhalte und weitere Details. In unserem Modulhandbuch finden Sie auch Studienverlaufsvorschläge für Winter- und Sommersemester sowie die Auflistung der möglichen Angebote für jeden Wahlpflichtbereich.

Prüfungsordnung (PDF)
Verbindliche Rechtsgrundlage.

Das Studium ist in Module strukturiert, die sich aus Lehrveranstaltungen und Prüfungen zusammensetzen. Die verbindliche Zusammensetzung legt die Prüfungsordnung fest. Detaillierte inhaltliche Beschreibungen finden Sie im Modulhandbuch des Studiengangs.

Der Stellenwert der Module in der Endnote wird durch Leistungspunkte (LP) ausgedrückt. Ein Leistungspunkt entspricht einer Arbeitsleistung von etwa 30 Stunden (Kontaktzeit und Selbststudium).

Die dominierenden Lehrveranstaltungsformen sind Vorlesung (VL) und Übung (Ü). Dazu kommen bspw. Seminar (S), Projektseminar (PS) und Kolloquium (Ko).

Module schließen in der Regel mit einer Prüfung in Form einer Klausur oder E-Klausur zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit ab. Wiederholungstermine werden am Ende der vorlesungsfreien Zeit des gleichen Semester angeboten, d.h. vor Beginn des nächsten Semesters.

Pflichtmodule müssen bestanden werden. Bei Wahlpflichtmodulen gibt es eine größere Auswahl, aus der eine bestimmte Mindest- und Höchstanzahl an Angeboten innerhalb eines Bereichs zu belegen ist. Gewählte Wahlpflichtmodule müssen bestanden werden, jedoch können Studierende zweimal ein nicht-bestandenes Wahlpflichtmodul durch ein anderes ersetzen (aka „Joker“).

Bevor Sie ein Studium an der Universität aufnehmen können, benötigen Sie eine Hochschul­zugangs­berechtigung. In der Regel ist dies das Abiturzeugnis.

Übersteigt die Zahl der Bewerbungen regelmäßig und erheblich die Zahl der Studienplätze, wird nur eine beschränkte Zahl von Zulassungen ausgesprochen (Zulassungsbeschränkung). Der Bachelorstudiengang Wirtschaftswissenschaften ist im ersten Fachsemester universitätsintern zulassungsbeschränkt. Zu Ihrer Orientierung gibt es eine Übersicht über die NC-Werte der vergangenen Semester. Der NC-Wert spiegelt wider, welche Bewerbungen noch erfolgreich waren.

Die Bewerbung für den B.Sc. Wirtschaftspädagogik erfolgt online.