Die Mainzer Wirtschaftswissenschaften waren bei der 18. Konferenz der Society for Social Choice and Welfare an der Universität Tokio mit zwei Forschungsbeiträgen vertreten.
Prof. Dr. Salvatore Barbaro präsentierte gemeinsam mit Prof. Dr. Anna-Sophie Kurella eine interdisziplinäre Studie zu dichotomen Präferenzen. David Bustamante Lazo stellte mit der Dirichlet Monte Carlo Perturbation ein neues Verfahren zur statistischen Inferenz vor, das auf mehr als 7.000 Kombinationen von Parteien und Kandidat angewendet wurde. Beide Beiträge zeigen, wie sich individuelle Präferenzen und kollektive Entscheidungsprozesse empirisch präziser untersuchen lassen.